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Power-to-Liquid

Bis zu 100 % weniger CO₂-Emissionen

 

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es künftig Kraftstoffe geben wird, die zu 100 % CO2 -neutral sind – von der Produktion bis zur Verbrennung – und die sich perfekt dafür eignen, einen Verbrennungsmotor anzutreiben. Ein Beispiel sind die sogenannten erneuerbaren „Power-to-Liquid-Kraftstoffe“ oder auch E-Kraftstoffe, bei denen durch Elektrolyse Wasserstoff erzeugt und die dafür nötige Elektrizität aus Wind- und Solarenergie gewonnen wird.

 
 

Auffangen von CO2

Dieser Wasserstoff wird mit recyceltem CO2 kombiniert, um einen synthetischen Kraftstoff herzustellen. Die Entwicklung von Filtern zur Abscheidung und Speicherung von CO2 sind ein zentraler Bestandteil des Prinzips von „Power-to-Liquid“-Kraftstoffen. Durch das Auffangen von CO2 , das während der Verbrennung freigesetzt wird, und dessen Kombination mit Wasserstoff schließt sich der Kreis. Tatsächlich wird das CO2 , das über den Auspuff ausgestoßen wird, zur Erzeugung von neuem Kraftstoff verwendet.

 

CO2-neutral

Die zukünftigen „Power-to-Liquid“-Kraftstoffe können über bestehende Kraftstoffverteilernetze verteilt werden und lassen sich in modernen Verbrennungsmotoren bereits nutzen. Die Verwendung dieser Kraftstoffe ist vollständig CO2 -neutral, sofern der Wasserstoff mittels Solar-, Wasser- oder Windenergie erzeugt wird. „Power-to-Liquid“-Kraftstoffe werden derzeit im kleinen Maßstab und zu hohen Preisen produziert. Es ist zu erwarten, dass diese Kraftstoffe zwischen 2025 und 2030 breiter verfügbar sein werden.

 
 

Zur Erzeugung von E-Kraftstoffen wird Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt und die dafür nötige Elektrizität umweltfreundlich aus Wind- und Solarenergie gewonnen. Dieser Wasserstoff wird mit recyceltem CO2 kombiniert, um einen synthetischen Kraftstoff herzustellen.

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